Alle Beiträge von Vacaciones en Chile
Antofagasta 18.-20.04.08
Gestern nahmen wir den ersten “Pullmann” Bus um 7.30 Uhr nach Antofagasta. Wir fuhren úber Calama und nach 5h kamen wir in Antofagasta an. Ich habe bereits etwas Úbung im Bus zu schlafen, so kam mir die Reise recht kurz vor.
Verrúckte Biketour!! 17.04.08
Weil es uns in und vorallem um San Pedro so gut gefiel, entschieden wir erst am Samstag nach Antofagasta und spáter wieder nach Quintero zurúckzureisen. Bei den Termas de Puritama gefiel es uns am Samstag sehr gut, wir hatten beide nicht vergessen diese nach Möglichkeit nochmals besuchen zu gehen. Deshalb mieteten wir uns an unserem letzten Tag in San Pedro je ein Bike.
Lagunas cejas 16.04.08
Am Mittwoch stand die Tour “Lagunas cejas” auf dem Programm. Claudia war unsere Reisefúhrerin und fuhr sogar selber. Ivan und Ivan Augosto (Sohn von Ivan) aus Brasilien machten mit Frudy und mir den Ausflug.
“Lascar” 15.04.08
Irgendwann, Irgendwo in San Pedro de Atacama wurde die Idee geboren einen “Volcan” zu erklimmen. Am Dienstag war es soweit… Um 5.00 Uhr wurden wir abgeholt.
Museum & Sandboarding 14.04.08
Nach dem “langen” Sonntag, schlief ich am Montag bis 11.00 Uhr aus (Mein Körper hatte es anscheinend nótig
). Um 12.00 Uhr fúhrte uns Conzalo gratis durchs Museum von San Pedro.
Valle de la luna y muerte
Am Sonntagnachmittag stand die Tour “Valle de la luna y muerte” auf unserem Programm. Zuerst fuhr uns der Bus vom Reisebúro “Cosmos” an einen Aussichtspunkt wo man in jede Richtung Táler, Salzseen, Berge, Vulkane und Wústen sehen konnte.
Geysers del Tatio 13.04.08
Nach der “Wellness in der Wúste” am Samstag, erwartete uns am Sonntag ein langer Tag. Wir mussten bereits um halb vier Uhr aufstehen und das nach einer Nacht mit wenig Schlaf (erstens teilten wir wie gestern beschrieben das Zimmer mit vier anderen Leuten, draussen machten einige Party bis spáht in die Nacht und ich hatte dauernd Hustenanfálle).
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Termas de Puritama 12.04.08
Am Samstag 8.30 Uhr fuhren wir mit dem Bus los nach San Pedro de Atacama. Wir reisten zirka 2h, 100km durch verschiedene Arten von Gesteinswùsten.
Kupferminen bei Chuquicamata
Das “Frúhstúck” wurde heute Morgen seinem Namen gerecht. Weil wir die Minen besichtigen wollten, wurde ferienverháltnismássig “frùh gestúckt”, um 7.30 Uhr. Danach machten wir uns auf die Suche nach dem vom Touristenbúro empfohlenen Taxi. Als wir so ein schwarzes Taxi mit gelbem Dach fanden, schickte uns der Chauffeur zu den gelben Taxis, weil die viel gúnstiger seien - mal keine Abzoke!