Antofagasta 18.-20.04.08
Gestern nahmen wir den ersten “Pullmann” Bus um 7.30 Uhr nach Antofagasta. Wir fuhren úber Calama und nach 5h kamen wir in Antofagasta an. Ich habe bereits etwas Úbung im Bus zu schlafen, so kam mir die Reise recht kurz vor.
Jedesmal wenn wir irgendwo frisch ankommen, stellt sich das Problem in einer unbekannten Stadt eine einigermassen gúnstige Bleibe zu finden… ich werde jeweils nervós und ungemútlich. Um mich zu beruhigen, das schwere Gepáck mal loszuwerden und endlich auf´s “baño” zu gehen, setzten wir uns nach einer Leerlauf - Hotelsuch-Runde in ein húbsches Gartencafé. Frudy suchte dann das Reisebúro, welches sich nach Angaben von zwei Passanten ganz in der Náhe befinden sollte und kam bald mit einem Plan von Antofagasta wieder. Als ich mir ein bisschen ein genaueres Bild machen konnte, wo wir nun sind und als wir unser Choco-Café und Milchshake augetrunken hatten gingen wir gemeinsam zum Reisebúro zurúck. Wir schluckten beide leer als wir die Preise sahen… Die Hotelpreise sind der absolute Wucher und Hostales gibt es keine. Die beiden jungen Frauen gaben sich viel Múhe etwas Passendes fúr uns zu finden. Wir entschieden uns fúr das gúnstigste der teuren Hotels, nahmen den Bus 103 und baten den Chauffeur uns zu sagen wann wir aussteigen mússen. Wir fanden das Hotel Tatio auf Anhieb. Es befindet sich am Meer, nur die vielbefahrene Hauptstrasse “Avenida Grecia” liegt noch dazwischen.
Gestern machten wir nicht mehr viel; gingen dem Meer entlang ins Zentrum, kauften teure Sonnencreme (obwohl ich die hier bei dem dunstigen Wetter nicht brauchen werde), gingen ein Churrasco essen (das Essen ist im Gegensatz zu den Úbernachtungen hier sehr gúnstig) und gingen dem Meer entlang wieder zurúck ins Hotel.
Es gibt im Hotel so ein Combi-Fitnessgerát. Da dies inkl. sei, liess ich es mir nicht entgehen, gestern Abend eine gute Krafttrainingsstunde mit anschliessendem Streching zu absolvieren.
Schliesslich geht es nach meiner Heimreise nicht mehr lange bis zum ersten Turnfest 2008…
Danach schrieb ich bis spáht in die Nacht an meinen Berichten úber San Pedro - dort haben wir so viel unternommen, dass ich gar keine Zeit zum schreiben hatte. Es war so schóóóóón in San Pedro… der Abschied fiel mir schwer!
Heute Morgen gab es seit langem wieder einmal Frústúck, welches aus Nesquick Kellog´s, Pfirsichyoghurt, einem Stúck Ananascake, einem Schinken-Káse Toast, einem Cookie und Tee mit Milch bestand. Ein spezielles “zMorgegmisch” aber recht lecker…
Am Nachmittag legten wir uns ein bisschen an den Strand, beobachteten die Leute und assen einen MC Flurry vom MC Donald (wo haben die schon keine Filiale!?) Ansonsten haben wir nichts gemacht ausser die schónen Tage von San Pedro verdaut…
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