Valle de la luna y muerte
Am Sonntagnachmittag stand die Tour “Valle de la luna y muerte” auf unserem Programm. Zuerst fuhr uns der Bus vom Reisebúro “Cosmos” an einen Aussichtspunkt wo man in jede Richtung Táler, Salzseen, Berge, Vulkane und Wústen sehen konnte.
Conzalo, unser Reisefúhrer erzáhlte wie diese Region “Atacama” entstand und welcher Teil wieviele Millionen Jahre alt ist. Obwohl ich mir keine Zahlen merken konnte, war es spannend zu erfahren weshalb wir in der Region Atacama so viele verschiedene Formen von Landschaften antreffen. Die meisten Húgel, Táler und Vulkane entstanden durch die Verschiebung von Erdplatten. Vulkanausbrúche und kleinere Erdbeben formten die Landschaft ebenfalls und vorallem finden wir wegen der Austrocknung des ganzen Gebiets, grosse Salzwústen.
Nach dieser Einfùhrung, fuhren wir mit dem kleinen Bus an den Anfang des Marstals “Valle de la muerte” und wanderten zirka 1.5h oben am Tal entlang, spáter barfuss ùber eine Sanddùne zum Bus zurùck.
Beim náchsten Halt wanderte und kletterte unsere Gruppe durch und úber Salzklippen (Frúher Salzwùste und spáter durch Erdplattenverschiebung zu Felsen und Táler zusammengequetscht). Zum Schluss dieser Tour gings ins “Valle de la luna” wo wir uns den Sonnenuntergang anschauten.
Der Zufall wollte es, dass wir Alice und Andy dort oben wieder trafen. Die beiden besuchten mit uns die Minen von Chuquicamata.
Wir sassen auf dieser Tour nahe bei Conzalo und kamen mit ihm ins Gesprách. Ebenfalls lernten wir Christoph aus Deutschland kennen. Er fiel mir auf, weil er Deutsch, Franzósisch, Englisch und Spanisch fliessend sprach.
Weil Frudy nicht fùr “Sandboarding” zu begeistern ist, Christoph dies jedoch auch gerne ausprobieren wùrde, buchte ich spontan mit ihm zusammen Sandboarden fúr Montagnachmittag. Danach gingen wir mit Conzalo ein Bier trinken.
Dieser Sonntag war ein superspannender Tag, jedoch auch ein sehr Langer - 3.30 - 23.30 Uhr!
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