19 April, 2008
von Sabine

Museum & Sandboarding 14.04.08

Nach dem “langen” Sonntag, schlief ich am Montag bis 11.00 Uhr aus (Mein Körper hatte es anscheinend nótig ;-) ). Um 12.00 Uhr fúhrte uns Conzalo gratis durchs Museum von San Pedro.

Museum von San Pedro de AtacamaGegenstánde aus TiermaterialenNadeln aus KaktusstachelnDie Háuptlinge regierten ihr Volk aus einer hóheren Ebene dank den Drogen…

Es war spannend und sehr praktisch, dass Conzalo fliessend Deutsch spricht (er hat mehrere Jahre in Kiel studiert). Komplizierte Dinge erklárte er uns auf Deutsch. Es ist speziell, dass in Chile seit gut einem Jahr keine Mumien und menschliche Úberbleibsel mehr ausgestellt werden, weil die Leute hier an ihre Ur-Ahnen glauben. Franzisco, unser Fúhrer der Besteigung des Vulkans “Lascar” gab mir jedoch per Zufall Fotos von der Zeit als diese Mumien noch ausgestellt waren.

so wurden die Leute beerdigtDie Leute wurden in Embriostellung begraben“”Hab und Gut wurde mitbegraben

Durch dieses neue Gesetz, fehlen die interessantesten Ausstellungsobjekte und wir finden es Schade, dass an deren Platz keine Nachahmungen oder so ausgestellt werden.

Um 15.00 Uhr fur ich mit Christoph, unserem Guide Sebastian und dem Chauffeur zum Sandboarden.

Sebastian & Christoph

Es machten noch 4 Hollánder in unserer Gruppe mit. Die Hollánder warteten bereits auf der Sanddùne auf uns. Sebastian stellte zuerst die Bindungen der Hollánder ein (Sie hatten andere Bretter als Christoph und ich - bei unserern Brettern gab es nichts einzustellen, weil sie links oder rechts verwendet werden kónnen).

Brett jedesmal wachsen (sind Christophs Finger)juhuuuh ich komme :-)

Danach erklárte er uns, dass vor jeder Abfahrt das Brett mit einem Kerzenstummel gewachst werden muss… und los gings!

ok…ups, so einfach ist´s nicht

Zuerst ùbten alle auf der rechten Seite am “Anfángerhang” dann links auf der lángeren Seite der Dùne. Im Gegensatz zu den anderen meiner Gruppe, welche hóchstens 3 Tage auf einem Snowboard standen, hatte ich einen recht grossen Vorteil. Trotzdem hatte ich meine liebe Mùhe das Brett zu steuern ohne dabei aus der “Bindung” (wenn man dies so nennen kann) zu rutschen. Ohne Socken hatte ich besseren Halt, dafúr wurden meine Fússe oben etwas blau und wund…
Sandboard - Bindung?!?Achtung, fertig…Die letzte Abfahrt ging ganz gut

Es gab zum Glùck nur einen heftigen Sturz meinerseits. Total K.O. (es gibt leider keine “Sandboardlifte”) vom Rauflaufen und von Kopf bis Fuss mit Sand paniert, machten wir uns auf den Heimweg nach San Pedro. Christoph und ich gónnten uns ein Bierchen.

Christoph, ich und Frudy nach dem Sandboarden

Er ging danach ins Internetcafé und ich mir den Sand vom Leib duschen. Am Abend hatten wir noch die Besprechung und Kleider probieren fúr die Tour auf den Vulkan vom Dienstag auf dem Programm.

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